Mein nicht ganz so normaler Einstieg bei PHMU

Madlens Einstieg bei PHMU

Hi, mein Name ist Madlen, glückliche Mama und Ehefrau, leidenschaftliche Weltenbummlerin und „Jongliererin” zwischen den Welten (Familie und Job). 
Aktuell natürlich noch viel mehr als sonst, aber mit wundervoller familiärer Unterstützung.

Bald habe ich schon die 5 Monate bei PHMU „angerissen”.
Wow, fast ein halbes Jahr bin ich schon hier und bemerke mal wieder aufs Neue, wie doch die Zeit rennt! 
„Rennt” aber im positiven Sinne, denn für mich persönlich heißt das auch Bewegung… „Fortbewegung”. 
Und bewegt habe ich mich in den letzten 5 Monaten enorm. 
Nach über 15 Jahren habe ich einen sicheren Job als Führungsposition in einer ganz anderen Branche (Druckindustrie – Logistik) aufgegeben. Ich war dort also fast mein halbes Leben.

Noch dazu bin ich superglückliche Mama einer 3 jährigen Tochter. Und es ist gar nicht so einfach das alles unter einen Hut zu bekommen. Aber das kennen ja alle Eltern. 😉
-> Also beruflicher Neuanfang, von Herzen Mamasein und dann noch dazu „Corona”.

Viele haben mich damals irritiert gefragt, warum ich in so einer aktuell eher schwierigen Zeit einen kompletten Neuanfang wage. 
Aber meine Gedanken dazu waren ganz klar: „Wer nicht wagt der nicht gewinnt!”
Glücklicherweise bin ich von Natur aus mit der „Glas halb voll, statt halb leer- Herangehensweise” ausgestattet.
Von daher war mir eigentlich von vorn herein klar, dass dieser Weg nur der Richtige sein kann. Einbahnstraßen gibt es für mich tatsächlich nur im Straßenverkehr. 🙂 Glückliche Wege und Straßen findet man überall. Auch mit Umwegen.

Ich habe damals die Jobanzeige im Netz gefunden und als ich dann auf die Webseite von PHMU gegangen bin, hat mich sofort das offene, vielseitige und kreative Konzept von PHMU angesprochen und begeistert. Ich dachte mir, wer auf seinen Firmenbildern ganz lässig mit Chucks da steht, kann nur herrlich kreativ, innovativ und offen sein. 🙂 Genau das hatte mich irgendwie sofort angesprochen. 

Nach dem Vorstellungsgespräch mit Philipp war mir dann recht schnell klar, dass ich mir ein Arbeiten bei PHMU super vorstellen könnte und somit sagte ich den anderen Angeboten/ Zusagen ab.

Ich war früher zeitweise ein absoluter Workaholic und habe es gar nicht verstanden das Batterien auch wieder aufgeladen werden müssen und dass nicht nur auf unseren vielen Fernreisen. Ich fand es sofort super-sympathisch, dass PHMU so verständnisvoll und flexibel mit dem Thema Leben und Arbeiten umgeht. Das ist leider nicht selbstverständlich. 
Wir sind ja beide (Philipp und ich) Eltern und verstehen somit auch, was dieser Spagat bedeutet.

Trotz des 21. Jahrhunderts hinken wir da leider, was flexible Zeitmodelle betrifft, Teilzeit, 4- Tage- Woche und Co., in Deutschland noch etwas hinterher.
Aber ich bin zuversichtlich, dass sich da in den kommenden Jahren noch vieles positiv drehen wird und sich die Work-Life- Balance noch viel mehr durchsetzen wird. Auch moderne und flexible Homeoffice- Modelle werden sich auf Grund der aktuellen Entwicklung, sicherlich noch mehr etablieren.

Mein Einstieg im Februar war daher natürlich kein ganz normaler Einstieg. 
Bereits nach knapp einem Monat Arbeiten im Office, hatte uns die neue Normalität mit Corona, nun auch „eingeholt”. Wir sind dann wie viele andere Unternehmen auch, alle ins Homeoffice übergegangen. Das war natürlich zu Beginn gar nicht so einfach. 
Aber nach einigen Tagen stellte sich dann auch bei uns ein super Tagesablauf, mit festen Meetings und Telko´s ein. 

Eins hatte ich auch relativ schnell gelernt in dieser Zeit: „Umso weiter man von einander weg ist, umso mehr muss man kommunizieren”. 
So haben wir letztendlich im Team einen prima Weg gefunden, uns über diese lange Zeit des nicht Sehens, trotzdem nicht aus den Augen zu verlieren und weiterhin noch als „Team” gemeinsam zu agieren. 
Ich habe inzwischen sogar das Gefühl, dass wir zum Teil noch viel mehr miteinander sprechen, als im Office.

Wir führen sogar Team- Workshops/ Teamentwicklungen online durch und es klappt wirklich wunderbar!

Auch in dieser heftigen Zeit (auch wirtschaftlich gesehen) haben wir sogar einen neuen Mitarbeiter eingestellt (im Homeoffice) und super ins Team integriert. Das fand ich wirklich bemerkenswert und keinesfalls selbstverständlich.

Ich selbst habe im engeren Umfeld leider einige Menschen, die aktuell in Kurzarbeit sind, finanzielle Sorgen haben und nicht arbeiten können.
Dass wir also weiterhin so tolle Projekte und Kundenanfragen bekommen und überhaupt arbeiten dürfen in dieser Zeit, empfinde ich als großes Glück!

Ich persönlich wünsche mir, dass alle weiterhin das Positive sehen, nach vorn blicken und nicht zurück!
Und auch wenn das Glas mal halb leer „erscheint”, sollte man es nach einer Zeit des Erholens und Aufatmens wieder neu auffüllen. 🙂

Liebe Grüße, Madlen von PHMU

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